Unterlagen Wintersemester 2012

Organisatorisches zum Studium, z.B. Termine, Chatverabredungen, Fahrgemeinschaft zur Präsenzphase, Hotelabsprachen usw.

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Norma84
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Unterlagen Wintersemester 2012

Beitrag von Norma84 » Mi 19. Sep 2012, 08:44

Fühlt ihr euch von den zugesandten genauso erschlagen wie ich? :shock:

Ich habe überlegt, ob ich zuerst mit dem BGB-Teil anfange und mir als Ziel Mitte November setze.
Dann wollte ich, wenn ich hoffentlich bis dahin verstanden habe, wie das mit dem Gutachterstil funktioniert (vielleicht direkt nach der Auftaktveranstaltung!?) die dazugehörige Einsendeaufgabe bearbeiten und ab Ende November mit ZV anfangen.

Oder ist es sinnvoller alles nacheinander zu bearbeiten und erst ganz am Schluss beide Einsendeaufgaben?

Habt ihr schon einen Plan?

Oder können die Ehemaligen vielleicht eine spezielle Vorgehensweise empfehlen?

Vielen Dank im Voraus für eure Tipps :grin:

Alex_T
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Beitrag von Alex_T » Mi 19. Sep 2012, 08:53

Ich habe den Gutachterstil so richtig erst jetzt, während der ersten PP, verstanden. Allerdings werden auch diverse Seminare, wie z. B. das "Forum A" im Januar, ca. 1 Monat vor Abgabe der EAs angeboten, an dem ich auch teilgenommen habe und welches sehr gut war!

Setz Dir nicht zu kurze "Fristen". 2 Monate für KE 1 + KE 2 sind, meines Erachtens nach, zu wenig, da dieses Lerngebiet sehr komplex ist. Das Semester geht bis zum 01.04., Du schaffst die EAs auch, wenn Du die KEs nicht komplett durchgearbeitet hast. Nach Abgabe der EAs kannst Du den Rest dann immernoch in Ruhe durcharbeiten! So musst Du sowieso spätestens im 2. Semester vorgehen, da Du dort die erste EA bereits Anfang Juni, die anderen beiden bereits Anfang Juli abegeben musst und im September dann auch die PP folgt. Aber es ist echt alles machbar, auch wenn es am Anfang nicht danach aussieht! :-D

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Norma84
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Beitrag von Norma84 » Mi 19. Sep 2012, 09:03

Danke Alex_T!

Hatte nur Panik, weil die beiden EAs ja bis zum 11.02.2013 bei der Beuth sein müssen und ich dachte, dass man vorher alles verstanden und durchgearbeitet haben müsse, weil die Beuth vielleicht erwartet, dass man sämtliches Wissen aus den Unterlagen zur Beantwortung der EAs anwendet.

Jetzt hast du mich beruhigt :cheers:

Alex_T
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Beitrag von Alex_T » Mi 19. Sep 2012, 09:07

Naja Du solltest schon versuchen, die EAs KE-orientiert zu bearbeiten. Aber ich persönliche habe zum Beispiel auch während der Bearbeitung der EA viel aus den KE gelernt, was ich mir vorher noch gar nicht angeschaut hatte.

Aber um Dich nochmals zu beruhigen: Die ZV-KE hatte ich mir bis zur Bearbeitung der EA nicht wirklich angeguckt, sondern erst währenddessen. Und ich habe die EA bestanden! Wie gesagt: Es ist machbar! Mach Dir nicht zu großen Druck, schließlich haben wir alle, neben Arbeit und Studium, auch noch Freunde/Familie, die auch sehr wichtig sind und nicht allzu sehr vernachlässigt werden sollten! :-D

b_schubbi
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Beitrag von b_schubbi » Do 20. Sep 2012, 11:55

Ich würde noch empfehlen, nach dem Durcharbeiten der KEs BGB/ZPO gleich mit der ersten EA anzufangen. Wenn Du dann erst wieder wochenlang ZV liest, ist BGB schon wieder so weit weg und man fängt irgenwie wieder von vorn an. Find es günstiger die EAs zu schreiben, wenn man grad mitten im Stoff steht. Am Gutachtenstil kann man notfalls auch noch kurz vor Schluss, also nach Forum A, rumfeilen. Hauptsache man hat erst einmal den (hoffentlich) richtigen Lösungsansatz niedergeschrieben.

Ansonsten hat mir auch geholfen, die Aufgabenstellungen der EAs jeweils vor dem Durcharbeiten der entsprechenden KE zu verinnerlichen und immer nebendran liegen zu haben, so kannst Du beim Durcharbeiten der KE jederzeit Lösungsstichpunkte aufschreiben, sobald in der KE ein Thema angesprochen wird, was bei der Lösung der EA hilfreich ist.

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Norma84
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Beitrag von Norma84 » Do 20. Sep 2012, 12:40

Danke für eure Tipps, dann kann ja jetzt nix mehr schiefgehen

:study:

juulia
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Beitrag von juulia » Do 20. Sep 2012, 15:05

Hallo Norma,

ja, so fühle/fühlte ich mich auch und habe deswegen beschlossen, hier im Forum erst einmal ein wenig zu lesen, bevor ich mich verrückt mache ;)

Danke Alex_T und b_schubbi für die ersten Tipps und Beruhigungen :)

Sarah_87
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Beitrag von Sarah_87 » Mo 8. Okt 2012, 21:15

Ja, ich dachte auch ich werde verrückt, als ich den Ordner geshen habe...habe mit BGB angefangen und mache es der Reihe nach.

Die gründen Aufgabenzettel habe ich auch erst mal auf die Seite gelegt und hoffe, dass ich an dem Einführungstag im November Tipps zum Gutachterstil bekomme....

Weiß jemand, ob man diese Einsendeaufgaben normal per Post schicken muss oder per EInschreiben oder so?

Angie15
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Beitrag von Angie15 » Di 9. Okt 2012, 07:43

Also ich werde die Einsendeaufgaben zur Sicherheit per Einschreiben schicken.

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Norma84
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Beitrag von Norma84 » Di 9. Okt 2012, 08:59

Schließe mich Angie15 an - sicher ist sicher

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Beitrag von sandra-pf. » Di 9. Okt 2012, 09:12

Ich habe meine EA's alle mit normaler Post geschickt. Als diese dann korrigiert zurück kamen, habe ich zum Teil auch festgestellt, dass der Eingangsstempel mit Datum einen oder zwei Tage nach Fristablauf war, obwohl die Briefe rechtzeitig abgeschickt wurden.

Also ich denke mal, dass mit normaler Post ausreicht, wenn schon nicht mal genau darauf geachtet wird, dass die richtigen Stempel darauf kommen und es für Außenstehende so aussicht, als wäre die Frist nicht eingehalten worden.

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Bolleff
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Beitrag von Bolleff » Di 9. Okt 2012, 09:57

Entscheidend für die Fristeinhaltung ist der Stempel der Absendung. Solange ihr also die Briefe rechtzeitig bei Euch in den Briefkasten werft, ist die Frist gewahrt - und wenn der Brief erst 2 Wochen später bei der Beuth ankommt. (Ich, als Berliner, der nur 15 Auto-Minuten entfernt von der Beuth wohnt, werfe aber die Post immer direkt beim FSI der Beuth in den Briefkasten, der dort außen hängt.)

Im übrigen: Daß Post auch mal verloren geht, weiß die Beuth ja. Daher ja auch der Hinweis an Euch, von Eurer EA immer eine Kopie zu fertigen, damit - sollte es mal passieren, daß der Brief hopps geht - ihr die EA ggf. nachreichen könnt.
»Die meisten Probleme entstehen bei ihrer Lösung.«
(Leonardo da Vinci)

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