Kammerprüfung 2014

aus aktuellem Anlass: Alles zum Thema "Prüfung vor der Kammer"

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Katharina M.
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Kammerprüfung 2014

Beitrag von Katharina M. » Fr 23. Mai 2014, 21:25

So die Kammerprüfung haben wir in diesem Jahr geschafft :)
Ich denke, dass es machbar war. Jetzt heißt es auf die Ergebnisse warten.

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Bolleff
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Beitrag von Bolleff » Fr 23. Mai 2014, 21:26

*Däumchen drück* :cheers: :prost:
»Die meisten Probleme entstehen bei ihrer Lösung.«
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Beitrag von Katharina M. » Fr 23. Mai 2014, 21:28

Danke :)

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Beitrag von Novia » Sa 24. Mai 2014, 11:14

Ich würde ja gerne eine Zusammenfassung hier reinstellen, aber ganz ehrlich: Bolleff was hast du nur für ein Gedächtnis? ;) Ich könnte in etwa wiedergeben, was dran kam, aber bestimmt nicht so detailliert wie du :)

Übrigens: Wo blieb denn unser "Daumendrück-Thread"? ;p

Naja jetzt heißt es erstmal 3 Monate entspannen 8-) und dann geht das Gezitter los :-(

Novia
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Beitrag von Novia » Sa 24. Mai 2014, 21:01

Damit die künftigen Prüflinge auch etwas davon haben, versuche ich mal den Inhalt der Prüfungen zusammenzufassen.

Tag 1

Kosten (4 Stunden)

Fall A
Mandant (Beklagter) verliert erste Instanz, in der er sich nicht hat vertreten lassen. Er wird verurteilt, an den Kläger 4000 € zu zahlen. Eingeklagt waren 5000 €. Wegen der 1000 € wurde die Klage abgewiesen. Der Beklagte beauftragt RA X mit der Prüfung der Erfolgsaussichten. Dieser sagt wegen 2000 € bestünden gute Erfolgsaussichten. Daraufhin wird er mit der Einlegung der Berufung wg. 2000 € beauftragt. Der Kläger legt ebenfalls Berufung ein wegen 1000 €.

Das Gericht setzt den Streitwert auf 5000 € fest (Beschwer Beklagter 4000 €, Beschwer Kläger 1000 €).

a) Der Kläger möchte eine Streitwertfestsetzung von 3000 € erreichen. Vorgehen? Erfolgsaussicht?
b) Vergütung des Rechtsanwalts X?


Fall B
A GmbH macht Werklohnforderung gegen B geltend. B will nicht zahlen wg. Schlechtleistung und beauftragt einen Rechtsanwalt zwecks Vertretung. A GmbH reicht Klage iHv 5000 € ein. B hält dagegen und wiederholt, dass die Forderung wg. Schlechtleistung nicht in der Höhe bestehe, außerdem rechne er mit einer Forderung in Höhe von 3000 € auf. Das Gericht erlässt Beweisbeschluss. Ein Sachverständiger wird hinzugezogen und in einem Termin angehört. Es finden noch drei weitere Termine statt, in denen 4 Zeugen gehört werden.

Frage: Gebührenansprüche des Rechtsanwalts?


Fall C
Fällt mir gerade nicht ein :?(


Fall D
Antragstellerin möchte einen Zugewinnausgleich von 5.000 € und beauftragt RA X. Nach Antragseinreichung zahlt der Antragsgegner die 5.000,00 €. Daraufhin wird die Hauptsache für erledigt erklärt. Die Antragstellerin beantragt, dem Antragsgegner die Kosten aufzuerlegen, der Antragsgegner beantragt, dass die Antragstellerin die Kosten zu tragen hat. Das Gericht entscheidet, dass jede Partei ihre Kosten zu tragen hat.

a) Die Antragstellerin ist mit der GK-Belastung nicht einverstanden. Was kann sie hiergegen unternehmen?
b) Vergütung des RA X?


Fall E
Mandant A hat einen Titel gegen B erwirkt, der vollstreckbar ist (alle Voraussetzungen liegen vor). Rechtsanwalt X wird beauftragt, den Gerichtsvollzieher mit der Vollstreckung zu beauftragen. Bevor er dies macht, schreibt er B noch einmal an und fordert ihn zur Zahlung auf. Dieser meldet sich anschließend bei RA X telefonisch, woraufhin sich auf eine Ratenzahlung geeinigt wird.

a) Vergütung des RA X?
b) Wie kann eine Kostenbelastung des Schuldners erreicht werden?



Personalwirtschaft (2 Stunden)

Fall 1
S. (34 Jahre) ist seit 2 1/2 Jahren in der Kanzlei Müller beschäftigt. Dort arbeiten drei angestellte Anwälte, eine Bürovorsteherin, die z.Zt. in Elternzeit ist sowie neben K, die noch nicht so lange dort ist, drei langjährig dort Beschäftigte und drei Azubis.

S. wird am 30.04.14 zum 31.05.14 gekündigt, weil die Kanzlei einen deutlichen Mandantenrückgang verzeichnet hat.

S. und K. sind beide ledig und haben keine Kinder.

Hat eine am 18.5.14 eingereichte Klage Aussicht auf Erfolg?


Fall 2
Hier wurden uns diverse Thesen von a) bis k) vorgegeben, die wir unter Angabe von §§ (+ kleine Begründung) bejahen oder verneinen konnten.

Hier fallen mir auch nicht mehr alle ein, nur als Beispiel daher:

a) Eine Abmahnung bedarf immer der Schriftform.
b) Eine ordentliche Kündigung muss nie Gründe enthalten.
c) Eine schwangere Arbeitnehmerin muss innerhalb von 3 Wochen seit Zugang der Kündigung Klage einreichen.
d) Bei der Kündigung eines schwerbehinderten AN muss immer eine Zustimmung des Integrationsamts eingeholt werden.
Zuletzt geändert von Novia am So 25. Mai 2014, 21:02, insgesamt 5-mal geändert.

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Beitrag von Novia » Sa 24. Mai 2014, 21:39

Tag 2

BGB/ZV (4 Stunden)

BGB (zählt 50 %)

Cindy und Mike (beide volljährig) sind verheiratet. Cindy bestellt eine Kaffeemaschine und unterschreibt den Bestellschein alleine. Im Januar wird die Kaffeemaschine geliefert. Diesefunktionierte zzunächst einwandfrei. Im April hat die Kaffeemaschine plötzlich Kafeepulver aus der Aufschäumdüse ausgestoßen. Mike moniert dies beim Versandhaua und verlangt die Lieferung einer neuen Kaffeemaschine. Dies verweigert das Versandhaus, weil Mike nicht der Besteller sei. Daraufhin schaltet er einen Anwalt ein, der mit dem Versandhaus hin und herschreibt. Das Versandhaus verweigert weiterhin die Leistung. Daraufhin wird im Oktober Klage eingereicht. Das versandhaus wendet ein, dass lt deren AGB die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche 6 Monate betrage und daher nunmehr schom eingetreten sei.

Fragen:
Wer haftet für den Kaufpreis?
Wie ist die Rechtslage?


ZV (zählt 50 %)

Fall 1:
A wird am 20.2 zur Zahlung von 5000 euro verurteilt nebst Kostentragung. Das Urteil ist gegen Silei vorl vollstreckbar. Am 15.4 wird das Konto des Schuldners gepfändet. Schuldner erscheint bei Anwalt A und fragt diesen, was er machen kann, damit er über sein Konto wieder vollständig verfügen kann.

Fall 2:
GV will aufgrund eines rechtskräftigen Urteils beim Schuldner vollstrecken. Dem Gläubiger ist bekannt, dass der Schuldner ein teures Motorrad besitzt, welches er bitte pfänden und verwerten soll. Als der GV beim Schuldner erscheint, erklärt ihm dieser, dass sich das Motorrad bei seinem Bruder befinde und er ihm das geliehen habe.

Hier wurde gefragt, ob und wenn ja, wie das Motorrad gepfändet werden kann.

Fall 3:
Der GV pfändet beim Schuldner am 20.1 das beim Schuldner in Gewahrsam stehende Klavier, das seiner Tante gehört. Das Klavier soll am 27.1 versteigert werden. Am 23.1 erscheint die Tante beim Anwalt und bittet ihn um Hilfe, damit sie ihr Klavier wieder bekommt.

Fall 4:
Der Gläubiger beauftragt den GV mit der Sachpfändung beim Schuldner wg einer Forderung von 2000€. Er lehnt jede Ratenvereinbarung ab und möchte nur die Abnahme der VA, wenn die Sachpfändung nichts ergibt. Der GV geht am 12.6.2014 zum Schuldner, welcher einer Durchsuchung der Wohnung verweigert. Daraufhin will der GV ihm die VA abnehmen. Dies verweigert er ebenfalls und behauptet, er habe gar keine Ladung erhalten und außerdem hat er die Vermögensoffenbarung bereits 2011 für einen anderen Gläubiger abgegeben.

Wie sind diese Aussagen zu werten?

Fall 5:
Schuldner ist verheiratet und hat ein Kind. Seine Frau geht einer Beschäftigung nach und erhält 800 €. Der Schuldner erhält bei seiner Teilzeitstelle 1500 € netto (Arbeitgeber A) und bei einer Nebenbeschäftigung 550 € (Arbeitgeber B).

Gläubiger Gruber pfändet bei beiden Arbeitgebern am 06.01.2014 und beantragt im PfÜb die Zusammenrechnung beider Einkommen. Der dem Schuldner verbleibende Grundbetrag soll dem Teilzeitbeschäftigungsverhältnis entnommen werden.

Gläubiger Huber teilt den beiden Arbeitgebern am 02.01.2014 mit, dass das Gehalt gepfändet werden soll und diese daher an den Schuldner nicht auszahlen dürften. Am 08.01.2014 ergeht ein PfÜb, in dem die Frau nicht berücksichtigt werden soll. Der Beschluss wird am 09.01.2014 dem Arbeitgeber A zugestellt.

Frage: Welche Beträge hat Arbeitgeber A auszuzahlen?

(Also von den Daten kommt es nicht immer hin, aber beeinflusst jetzt aber nicht den SV.)




Büroorganisation (2 Stunden)


Fall A (70 Punkte)

Firma Hansen GmbH macht Vergütungsansprüche aus einer Werklohnforderung geltend in Höhe von 5000 €. Nachdem Rechtsanwalt A den Gegner angeschrieben hat und diesen zur Zahlung der 5000 € nebst Verzugsschaden (Rechtsanwaltskosten) aufgefordert hat, wendet sich dieser direkt an die Firma Hansen. Schließlich einigen sich die Parteien darauf, dass der Gegner 4000 € sowie die Anwaltskosten zahlt. Dies teilt der Mandant am 7.9.13 dem Anwalt telefonisch mit. Dieser fertigt eine Telefonnotiz "Mandant teilt mit, dass Gegner 4000 € + unsere Gebühren zahlt. Bitte abrechnen". Die Azubi heftet die Notiz ab und hängt die Akte in den Schrank.

Die Reno bemerkt Anfang April, dass in dieser Akte noch keine Rechnung gefertigt wurde und rechnet die Akte am 8.4.14 ab. In der Kanzlei wird eine Excelliste für Rechnungen geführt. Außerdem wird die Rechnung nur in der Akte abgeheftet.

Der Aufgabe beigefügt war eine Rechnungskopie.

Die Rechnung wurde sofort beglichen. 2 Wochen nach Urlaubsrückkehr des Geschäftsführers der Fa. Hansen meldet sich dieser und fragt, wieso die Einigungsgebühr abgerechnet wurde. Der Anwalt stellt fest, dass diese fälschlicherweise abgerechnet wurde und sichert dem Mandanten zu, dass er eine neue Rechnung erhalten werde.

a) Wie sind die umsatzsteuerrechtlichen Vorschriften und Aufbewahrungspflichten zu bewerten?
b) Unter Anwendung welcher Vorschriften ist die Rechnung zu korrigieren?

In der Rechnung fehlten dann ein paar Angaben, die man erkennen musste.


Fall B ( 30 Punkte)

Rechtsanwältin Grantlhuber (PBV) und Rechtsanwalt Klein (Korrespondenzanwalt) vertreten Fa. Xy (Name fällt mir nicht mehr ein) in einem Rechtsstreit vor dem Landgericht. Die erste Instanz wird verloren. Urteil ergeht vorl. vollstreckbar gegen Silei. Dies erfährt RA Klein telefonisch auf Nachfrage beim Landgericht. Das Urteil erhält RAin Grantlhuber am 30.11, welches sie im Original an RA Klein weiterleitet mit dem Hinweis, dass sie Berufung nur auf ausdrückliche Weisung einlegen werde.

Am 27.12 leitet sie den KFB an RA Klein weiter, welcher am Folgetag ihm zugeht.

Am 10.1. fragt RA Klein bei RAin Grantlhuber nach, ob der Gegner Sicherheit geleistet habe, dies verneint sie.

Am 15.1 erhält RA Klein die Zahlungsaufforderung der Gegenseite, die er aber ggü der Gegenseite ablehnt, weil dieser ja noch keine Silei erbracht habe. Am 17.1 antwortet die Gegenseite, dass das Urteil bereits rechtskräftig sei und keine Silei erbracht werden müsste. Daraufhin ruft er RAin Grantlhuber an und stellt fest, dass das Urteil wohl auf dem Postwege verloren gegangen sei.

a) Wie hätten RA Klein und RAin Grantlhuber eine ordnungsgemäße Aktenführung sicherstellen können?
b) Was kann unternommen werden, um Berufung einzulegen und wie sind die Erfolgsaussichten zu bewerten?
Zuletzt geändert von Novia am So 25. Mai 2014, 21:02, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitrag von Novia » Sa 24. Mai 2014, 21:42

So, ich glaube, ich habe jetzt alles grob zusammenfassen können...

Ich möchte auch nochmal darauf hinweisen, dass das Forum B zur Prüfungsvorbereitung mir sehr viel gebracht hat, allerdings nur in den Fächern Kosten, Perso und Büro. BGB konnte man echt in die Tonne treten, wofür Frau Lukoschek aber überhaupt nichts kann. Nur frage ich mich, warum ein "Prüfungs!"-Vorbereitungskurs angeboten wird und Frau Lukoschek keine Ahnung hat, was in der Prüfung dran kommt. Und was mich auch sehr enttäuscht hat: Das ganze Studium über und auch in Forum B haben wir in ZV die Erinnerung rauf und runter geprüft und was kommt dran? ... -,-

In der Prüfung dachte ich nur "Oh Gott, oh Gott, du machst erst BGB und dann ZV", sonst wäre ich durchgedreht. Und es ging einigen so, dass sie mit einem typischen "Keller-Fall" gerechnet haben und dann völlig überrumpelt und teils überfordert waren mit den Fragestellungen, wie sie nun dran kamen....

Aber egal, es ist geschafft und nun ist erstmal ohne Ende Freizeit angesagt :-D und im Herbst geht dann das große Zittern los :-( :-(
Zuletzt geändert von Novia am So 25. Mai 2014, 21:14, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Novia » So 25. Mai 2014, 19:09

Vllt finden sich hier ja noch ein paar Prüflinge, die meine Angaben ergänzen/abändern ;-)

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Kammerprüfung

Beitrag von benny » Mo 26. Mai 2014, 13:27

" Und es ging einigen so, dass sie mit einem typischen "Keller-Fall" gerechnet haben ...."

Uns ging es im letzten Jahr ähnlich. Dennoch war es irgendwie machbar. Ich denke, dass die Skript-Unterlagen auf alle "Eventualitäten" vorbereiten :lol:

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Beitrag von benny » Mo 26. Mai 2014, 13:28

Und es ging einigen so, dass sie mit einem typischen "Keller-Fall" gerechnet haben
Uns ging es im letzten Jahr ähnlich. Dennoch war es irgendwie machbar. Ich denke, dass die Skript-Unterlagen auf alle "Eventualitäten" gut vorbereiten :lol:

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Beitrag von Novia » Mo 26. Mai 2014, 15:41

Ja, ich weiß, hatte die Zusammenfassung von Bolleff gelesen und mitbekommen, dass viele in BGB/ZV in die Ergänzungsprüfung mussten. Daher hatten wir angenommen, dass wieder ein "normaler" Fall drankommen würde :/

Aber ich hoffe trotzdem, dass es gereicht hat :-)

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Beitrag von Bolleff » Mo 26. Mai 2014, 15:44

Novia hat geschrieben:Aber ich hoffe trotzdem, dass es gereicht hat :-)
Von mir kriegste jedenfalls schon mal 'ne 1 für die tolle Zusammenfassung/Wiedergabe der Prüfungsaufgaben. Für den nächsten Jahrgang ist so etwas immer wieder hilfsreich, um vergleichen zu können, was in etwa von einem erwartet wird.

Und jetzt erstmal durchschnaufen und versuchten, abzuschalten und den Kopp bissel leeren. Geht erst in paar Monaten weiter. Bis dahin lohnt es sich nicht, sich kirre zu machen.
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Beitrag von Novia » Mo 26. Mai 2014, 15:50

Bolleff hat geschrieben:Von mir kriegste jedenfalls schon mal 'ne 1 für die tolle Zusammenfassung/Wiedergabe der Prüfungsaufgaben. Für den nächsten Jahrgang ist so etwas immer wieder hilfsreich, um vergleichen zu können, was in etwa von einem erwartet wird.
Danke :-D
Ich fand deine Zusammenfassung letztes Jahr nämlich auch sehr hilfreich ;-)

Ja, abschalten.... ich finde es noch ziemlich ungewohnt :-D
Stimmt, ab Ende September macht man sich noch kirre genug :lol:

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Beitrag von Brina » Mi 11. Jun 2014, 09:44

Der BGB-Fall erinnert mich sehr an meine erste EA... Nur dass Cindy damals noch minderjährig war. :grin:

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Beitrag von Annie85 » Di 17. Jun 2014, 10:19

Auch ich war bei der Prüfung dabei, allerdings hätte ich außer BGB die Fälle nicht mehr zusammenbekommen :-( Irgendwie wurde das bei mir nach der Prüfung direkt gelöscht :-)

Ich gönne mir jetzt einen Monat ruhigen Sommer und beginne dann mich auf die mündliche Prüfung (bzw. mögliche Ergänzungsprüfungen) vorzubereiten.

LG

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